

Ich kämpfe für Menschen genauso wie für die Natur.
Meine 3 K: Kinderrechte, Klimaschutz, Krankenpflege
Für alle Kinder eine Perspektive! Deshalb in die Bildung investieren, Familienarmut bekämpfen und Kinderparlamente fördern
Saubere Energie für ein neues Klimazeitalter! Endlich aus der veralteten Atomenergie aussteigen. Veloförderung statt schnellstrassen.
Genügend Pflegende! Denn alle Menschen ahben das Recht auf gute pflege. Faire Arbeitsbedingungen und genügend Weiterbildungen verhindern den Pflegenotstand
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Smartspider von Irène Marti Anliker:
Lesehilfe
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Wie ist Irène Marti Anliker in den verschiedenen Politfeldern positioniert:
Gesundheit Medikamentenpreise senken – nicht die Pflegequalität
Für ein soziales Gesundheitswesen statt einer Zwei-Klassen-Medizin Zahlbare Krankenkassenprämien statt Rekordgewinne der Pharmamultis
Förderung der Komplementärmedizin Klima Wirksame Senkung des Treibhausgas- Ausstosses in der Schweiz und weltweit
Förderung von erneuerbaren Energien – raus aus der AKW-Falle Ausbau des öffentlichen Verkehrs
Verbindliche Energieeffizienz in Gebäuden, bei Geräten, im Verkehr Bildung, Familie Chancengleichheit im Bildungswesen – Lehrstellen statt Ausgrenzung
Mehr Tagesschulen
Gerechte Steuern: gezielte Entlastung der Familien mit mittleren und tiefen Einkommen
Vereinbarkeit von Beruf und Familie für Frauen und Männer Offene Schweiz Für die Stärkung von Demokratie, Freiheit, sozialer Verantwortung
Mehr Integrationspolitik mit Pflichten und Rechten statt Ausschaffungsparolen
Die Schweiz ist in Europa, gehört zu Europa und soll auch deshalb in die EU
Gesundheitspolitik
Das Krankenversicherungsgesetz, welches seit 1996 in Kraft ist, garantiert allen Menschen mit der obligatorischen Grundversicherung die notwendige medizinische, pflegerische und therapeutische Versorgung. Die Einführung dieses Gesetztes war sozialpolitisch ein wichtiger Markstein. Endlich konnten die Krankenkassen niemanden mehr vom Versicherungsschutz ausschliessen oder mit Vorbehalten bestrafen. Die Schweiz hat ein sehr teures Gesundheitswesen, welches sehr unsozial finanziert wird, nämlich zu mehr als 60% durch die Kopfprämien. Die Prämienlast trifft vor allem Familien mit Kindern, die unteren Einkommensschichten hart. Die Prämienverbilligung ist absolut zwingend, und sollte in der ganzen Schwiz gleich umgesetzt werden. Heute gibt es je nach Kanton grosse Unterschiede.
Im Bereich KVG läuft momentan ein Reformprozess. Irène Marti Anliker ist der Meinung, dass es Reformen im Gesundheitswesen braucht, aber solche, welche der ganzen Bevölkerung etwas bringen. Die bürgerlichen PolitikerInnen wollen diese Revision zu Sozialabbau und Entsolidarisierung missbrauchen. Die Revisionsgeschäfte gilt es genau zu beobachten, vor allem die Pläne des Bundesrates rund um die Finanzierung der Pflege muss in der vorliegenden Form bekämpft werden, denn die Kosten sollen auf unerträgliche Art und Weise auf die alten Menschen überwälzt werden.
Zum zweiten Mal hintereinander musst im Kanton Bern eine massive Prämienberhöhung festgestellt werden. Da nun im Kanton Bern PatientInnen mit der obligatorischen Grundversicherung auch in den allgemeinen Abteilungen der Privatspitäler behandelt werden können, und diese Kosten nun nicht mehr von den Zusatzversicherungen "Allgemeine Abteilungen ganze Schweiz" bezahlt werden, sahnen die Krankenkassen auf dem Buckel der Versicherten ab. Deshalb hat Irène Marti Anliker im November 06 eine Motion eingereicht, welcher den Vertrag zwischen santé suisse und der Vereinigung der Privatspitäler wieder aufheben soll.
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Schon im Jahr 2005 fragte Irène Marti Anliker nach den Gründen, warum die Prämien im Kanton Bern derart gestiegen sind. | mehr...
Ausbildung der Pflegefachleute: Qualität muss Priorität haben. Irène Marti Anliker hat zu diesem Thema eine Motion eingereicht, welche im Punkt 2 vom Grossen Rat überwiesen worden ist, Punkt 1 wurde zurückgezogen. | mehr...
Fördert unser Gesundheitssystem die Gesundheit? Gesundheitsförderung im Focus der Gesundheitspolitik. |mehr...
Heute für ein soziales Gesundheitswesen in die Pflege investieren. |mehr...
Bildungspolitik
Der Kanton Bern muss endlich einen Schritt vorwärts machen und flächendeckend Tagesschulen einrichten. Irène Marti Anliker ist Mitgleid des Initiativkomitees "Für familienfreundliche Tagesschulen". Die Initiative wurde im September 2006 eingereicht.
Text von Irène Marti Anliker an der Medienkonferenz vom 24. September 2006
||Motion Irène Marti Anliker / Andreas Blaser: Für familienfreundliche Tagesschulen
Parteitage SP Kanton Bern
Der Parteitag vom Februar 2007 war der Auftakt zum Wahlkampf für die Nationa- und Ständeratswahlen vom 21. Oktober 2007. In ihrer Rede analysierte Irène Marti Anliker die Ausgangslage und motivierte die GenossInnen für einen starken und erfolgreichen Wahlkampf.
Im Juni 2006 bilanzierte die Parteipräsidetnin Irène Marti Anliker die kantonalen Wahlen. In ihren Schlussfolgerungen zeigte sie Szenarien auf, wie die rot-grüne Mehrheit zu einem nachhaltigen Erfolg werden kann. |mehr
Im Juni 2005 führte die SP des Kantons Bern einen Parteitag zum Thema Stadt - Land durch, als Auftakt einer breitangelegten Diskussion in der Partei. Niederschlag fand das Thema auch in der Parteitagsrede der Parteipräsidentin Irène Marti Anliker. | mehr...
Im August 2004 stand der Parteitag unter dem Thema "Klima / Ökologie". Auch die Rede der Parteipräsidentin Irène Marti Anliker war diesem Thema gewidmet |mehr
Rechtsextremismus
Leider ein aktuelles poitisches Thema. Irène Marti Anliker hat in der Septembersession 2005 eine Motion eingereicht, um alle DemokratInnen im Kanton Bern einzuladen, gemeinsame Sache gegen Rechtsextremismus zu machen. Die bürgerliche Mehrheit des Grossen Rates lehnte den Vorstoss im März mit einer fadenscheinigen und zweifelhaften Argumentation ab. |Motion... Argumentation von Irène Marti Anliker im Grossen Rat
Bern rollt weiter
Der allseits beliebte Velo- und Trottinettverleih in Bern und Thun stand vor dem Aus, weil die Polizeidirektorin dem Projekt den Geldhahn zugedreht hat. Mit einer dringlich eingereichten Motion, welche im Grossen Rat als Postulat überwiesen wurde, konnte Irène Marti Anliker mithelfen, dass es auch weiterhin sinnvolle Beschäftigungsplätze und ökologische Fortbewegungsmittel geben wird. |mehr...
Pädokriminalität
Kinder sollen sich in Würde und Freiheit entwicklen können und vertrauensvolle Beziehungen zu Erwachsenen erleben dürfen, welche geprägt von Zuwendung und Respekt sind. Werden Kinder misshandelt, sexuell ausgebeutet, so wird ihre Würde verletzt, sie tragen grossen Schaden davon. Solche Straftaten an Kindern müssen von der Gesellschaft absolut verurteilt werden, dafür darf es keine Toleranz geben. |mehr...