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Politik

Ich kämpfe für Menschen genauso wie für die Natur. Für alle statt für wenige.

 

Gute Pflege für alle stat für wenige:

Genügend Pflegende! Denn alle Menschen haben das Recht auf gute Pflege. Faire Arbeitsbedingungen und genügend Weiterbildungen verhindern den Pflegenotstand. Reformschritte im Gesundheitswesen sind notwendig: Irène Marti Anliker erachtet die Vorlage zu Managed Care, welche die eidg. Räte im September 2011 verabschiedet haben als sinnvoll, denn Managed Care verbessert die Qualität der Versorgung, fördert die Zusammenarbeit der ÄrztInnen und anderer Gesundheitsfachleute und wirkt kostendämpfend. Wichtig ist, dass schnell in der ganzen Schweiz Netzwerke entstehen.

 

Sichere Jobs für alle statt für wenige:

Nachhaltige Wirtschaftpolitik, Cleantech sichert Arbeitsplätze in der Schweiz, in der Region Bern. Abzocker schaden der Bevölkerung und der Wirtschaft, aufhören damit!

 

Erneuerbare Energien fördern, AKWs abstellen:

Saubere Energie für ein neues Klimazeitalter müssen richtig gefördert werden, nciht nur halbherzig! Endlich aus der veralteten Atomenergie aussteigen. Veloförderung statt Schnellstrassen.

 

Smartspider Nationalratswahlen 2011 von Irène Marti Anliker:

      Details zur Berechnung finden sich unter http://www.smartvote.ch/        

 Lesehilfe
Der smartspider stellt das politische Profil anhand
der smartvote-Daten dar. Er zeigt die Einstellungen
in 8 Themenbereichen. Ein Wert von 100 bedeutet
eine starke Zustimmung zum formulierten Ziel,
0 bedeutet keine Zustimmung.                                                              

                                                             

 Vorstösse im Grossen Rat

Hier finden Sie alle Vorstösse, die Kommissionsarbeit von Irène Marti Anliker im Grosen Rat des Kanton Bern | mehr...


Wie ist Irène Marti Anliker in den verschiedenen Politfeldern positioniert:

 

Gesundheit

Medikamentenpreise senken – nicht die Pflegequalität

Für ein soziales Gesundheitswesen statt einer Zwei-Klassen-Medizin

Zahlbare Krankenkassenprämien statt Rekordgewinne der Pharmamultis

Förderung der Komplementärmedizin

 

Klima

Wirksame Senkung des Treibhausgas- Ausstosses in der Schweiz und weltweit

Förderung von erneuerbaren Energien – raus aus der AKW-Falle

Ausbau des öffentlichen Verkehrs

Verbindliche Energieeffizienz in Gebäuden, bei Geräten, im Verkehr

Bildung, Familie

Chancengleichheit im Bildungswesen – Lehrstellen statt Ausgrenzung

Mehr Tagesschulen und Kitas

Gerechte Steuern: gezielte Entlastung der Familien mit mittleren und tiefen Einkommen

Vereinbarkeit von Beruf und Familie für Frauen und Männer

Offene Schweiz

Für die Stärkung von Demokratie, Freiheit, sozialer Verantwortung

Mehr Integrationspolitik mit Pflichten und Rechten statt Ausschaffungsparolen

Die Schweiz ist in Europa, gehört zu Europa und soll auch deshalb in die EU

 

 

 

Gesundheitspolitik


Die Politik im Bundeshaus richtet sich zunehmend nach dem Willen der Krankenkassen und der Gesundheitsindustrie. Überteuerte Medikamente und Medizinaltechnologie treiben die Kosten in die Höhe. Das ist Gift für ein gutes und gerechtes Gesundheitswesen. 

 Der Mensch muss im Zentrum der Gesundheitspolitik stehen. Gute Pflege und Medizin für alle statt für wenige, fordet deshalb Irène Marti Anliker, zusammen mit Jacques de Haller, Präsident der Ärztevereinigung FMH. Das heisst:

  • Kranke können sich darauf verlassen, professionell betreut und gepflegt zu werden. Nicht das Portemonnaie, sondern der Gesundheitszustand bestimmt die Therapie.
  • Ärztinnen, Ärzte, Pflegende und alle anderen Gesundheitsfachleute werden gut aus- und weitergebildet. Sie können ihre Tätigkeit unter vernünftigen Arbeitsbedingungen ausüben. Die Schweiz bildet genügend Personal aus. Die Einführung der Fallpauschalen (DRG) darf nicht zu einer Qualitätsverschlechterung und zu Personalabbau führen.
  • Präventive Massnahmen werden verstärkt, Gesundheitsförderung muss sich auch endlich im Bundeshaus etablieren können.
  • Es braucht Regeln und gezielte Anreize für Spitäler und den ambulanten Bereich, damit die Kosten eingedämmt werden können.

Das Krankenversicherungsgesetz, welches seit 1996 in Kraft ist, garantiert allen Menschen mit der obligatorischen Grundversicherung die notwendige medizinische, pflegerische und therapeutische Versorgung. Die Einführung dieses Gesetztes war sozialpolitisch ein wichtiger Markstein. Endlich konnten die Krankenkassen niemanden mehr vom Versicherungsschutz ausschliessen oder mit Vorbehalten bestrafen. Die Schweiz hat ein sehr teures Gesundheitswesen, welches sehr unsozial finanziert wird, nämlich zu mehr als 60% durch die Kopfprämien. Die Prämienlast trifft vor allem Familien mit Kindern, die unteren Einkommensschichten hart. Die Prämienverbilligung ist absolut zwingend, und sollte in der ganzen Schwiz gleich umgesetzt werden. Heute gibt es je nach Kanton grosse Unterschiede.

 

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